Vollgepackt bis obenhin.
Es ist ein wundervolles Auto. Tragischerweise leider zu klein. Aber es hat seinen Zweck erfüllt.
Und hier einiges, was mit der armen Karre angestellt wurde:
Sa, 09.08.08, 11 Uhr. Rastplatz.
"Ich will ne Shisha."
"Boah das wär jetzt geil."
"Halten wir an." Gesagt getan, auf nem Parkplatz wurde geraucht :D
Es war wirklich chillig, vor allem weil wir noch Hähnchen gegessen haben und Ananas und Semmeln. Natürlich ernteten wir den einen oder anderen schrägen Blick, aber hey, uns kennt keine Sau :D Wir waren übrigens auf dem Weg nach Köln, muss man dazu sagen^^
(das ist übrigens Sabs-->)
Und als wir in Köln ankamen waren wir einfach nur noch tot. Beziehungsweise Sabs. Ich hätte gern auch eines von Andi reingestellt, als sie da so lag, aber das Foto ist bedauerlicherweise auf ihrer Cam. Hier sieht man sehr schön Kölns Rastplatz.
Erdbevölkerungsstatistikaufstellungsamt (Andis Wort) gegen Feldbewässerungsanlagentraktorfahrer (Sabs' Wort). Wer erfindet das längere? Man weiß es nicht. Wir kamen dann irgendwann auf dieGewitterwolkenkonstellationsaufschreibsekretariats-kaffeemaschine (Sabs) und den Stromspannungsleiungswartungsgebäude-eingangshallenteppich (Andi), sowie den Hobbyroggenfeldgrünstreifengraspflückergesellschaftsführer (Sabs).
Aus Spaß an der Freude versuchten wir ebenfalls Sätze zu bilden aus einigen Wörtern. Beispiel:
Großraumtaxi, Aluautoabdeckplane, Kofferabstellgitter. Heraus kam: "Gestern legte ich mein Großraumtaxi mit Aluautoabdeckplane aus, um das Kofferabstellgitter zu befestigen"
Hier sehen wir ein Auto, behangen mit allerlei Klamotten. Bei genauerer Betrachtung fällt sogar auf, dass die Socken an der Windschutzscheibe hängen und Andi von dem Seitenspiegel eine Schnur gespannt hat, die man leider nur halb (links) sehen kann, an der ebenfalls Kleidung hängt.
Und das kommt so:
Wir sitzen auf dem Campingplatz und es ist unsere erste regenfreie Nacht. Wäsche haben wir bis ins Nirvana und so dachten wir uns, wir waschen am Abend. Gesagt getan.
Die Wäsche haben wir in eine Waschmaschine gestopft und einen Euro hineingeworfen. Und so warteten wir, und warteten.
Und tatsächlich, wir konnten unser Glück kaum fassen - sie wurde fertig, zersprang nicht oder solche Scherze.
"Wie trocken???" Ja genau. Trocken. Na guuut. Dann halt anders, vielleicht haben wir die Maschine überfordert. Und so steckten wir das ganze noch einmal - dieses Mal geteilt in zwei Waschmaschinen und warteteten. Nebenbei lasen wir aus Langeweile einen Groschenroman über einen Arzt.
Und auch dieses Mal war die Maschine nach einiger Zeit fertig.
Nummer eins: Nass... Die Wäsche war nass!!! Juhu! Nass und sauber. Rein in unsere "Wäscheauffangwanne". Und zur nächsten Waschmaschine (bei der wir übrigens nach einiger Zeit bemerkten, dass sie gar nicht läuft... scheiße.. anschalten und so dauerte die eine halbe Stunde länger)
Ängstlich öffneten wir sie... Die Wäsche war triefend nass... triefend nass? Nee oder.. Und was ist das? Schwarz? Hallo? Schwarzes Wasser? Gott bitte - nicht.
Und doch, wir hatten Glück, die Waschmaschine war im Arsch, die Wäsche schmutzig und tropfte schwarzblau und zu allem Übel lief das Wasser nicht ab. Andi musste mit einem
Wischmopp in der Waschmaschien herumfuchteln um das Restwasser herauszubefördern (mit dem Teller, mit dem wir es anfangs versuchten, klappte es nicht wirklich ganz).
Wischmopp in der Waschmaschien herumfuchteln um das Restwasser herauszubefördern (mit dem Teller, mit dem wir es anfangs versuchten, klappte es nicht wirklich ganz). Na wenigstens geht der Trockner, dachten wir uns. Haha - man sehe nur auf die Bilder. Nein, der Trockner funktionierte nur mit einem zwei DM-Stück, das man sich bei der Rezeption abholen musste. Jedoch war es rund 24 Uhr, die Rezeption hatte lustigerweise schon zu und wir verstauten unsere Wanne samt Wäsche im Auto. Am nächsten Morgen machten wir uns sofort auf den Weg, tauschten das Geld und trockneten die Wäsche.
Mein Gott und nach soviel Scheiß, dachten wir uns, muss doch mal was klappen. Nein, das tat es verständlicherweise nicht. Die Wäsche war heiß und dampfte und natürlich - wie auch anders - nass.

Leck mich am Arsch, dann behängen wir das Auto. Einmal im Campingplatz und einmal (auf diesem Bild zu sehen), auf einem Parkplatz vor nem Schwimmbad.
Hier ist ein Blick durch das Auto zu sehen. Vom Kofferraum fotografiert, kann man wunderbar erkennen, wie die Söckchen die Sicht blockieren :D

