Donnerstag, 28. August 2008

Und so Scherze

...und so Scherze

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Andi: "Wo sind wir eigentlich?" Sabs: "Krock." Andi: "Knock! Du bist auch son Krock." Sabs: "Ja, dann halt Knock." Andi: "Du bist auch so ne Krokette. Oh! Wie heißen die Bewohner von Krock? - Kroketten!" .

Ostfriesland. Andi kauft sich seltsamerweise ein Ziegenmilcheis. Sabs: "Sowas gibts nirgendwo sonst, ist ja auch klar - hier läuft alles frei rum, was nicht bei drei aufm Baum ist." .

Sabs blickt in den Spiegel: "Oh ich hab ja ein eckiges Gesicht." Andi theatralisch: "Mein Auge ist schief!!!! - Sabs, das ist ganz normal. - Aber es hängt hiiiiiier!!" deutet panisch auf ihre Wange. .

Andi über Julia: "Sie steht auf SMS... äh scheiße MMS...ach quatsch - MS"Sabs: "Andi, das heißt SM, nicht MS XD"

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"Willstn Drop?" Sabs.
"Naaaaa" Andi
"Und jetzt?"
"No."
"Willstn Drop?"
*grmpfl*
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Aluautoabdeckplane. Wer was wo. Aluautoabdeckplane. Schreib das Wort fünf Mal hintereinander aus, variiere mit den Buchstaben und male eine Seite voller Aluautoabdeckplanen :D
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wuhaaaa

Mittwoch, 27. August 2008

Schock schwere Not

Schock schwere Not
Wir werden verrückt, wir sind verrückt, wir tun seltsame Dinge.
Nummer eins: Wir erfinden den Rippismus.
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Wie es dazu kam:
Andi
: "Au, du brichst mir meinen Rippenbogen!"
Sabs: "Rippenbogen?" *lacht*
Andi: "Rippenkorb... Du brichst mir meinen Rippenkorb."
Sabs: "Rippenbogen, Rippenkorb... :D du meinst wohl den Brustkorb?"
Andi: "Nein, ich schwör - Rippenbogen. Irgendwas mit Bogen. Brustbogen. Brustrippe... aber Rippenkorb ist echt seltsam, als wie wenn man sich aus Sparerips einen Korb häkelt."
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Kurze Zeit später:
Sabs: "Baum, Rippe, gehen"
Andi: "Rippe, rippen, Feinripp, Jack the Ripper, ich rippe, erhalten, halte Stop, Stop and Go, go Trabi go, Gogo, Gommibärchen (mit o!)"
Sabs: "Spinnst du? Was laberst du da?"
Andi: "Bärchenwelt, Weltwunder, Wunderwelt."
- Notiz in mein Tagebuch: Ich glaub Andi dreht durch-
Andi: "Erinnert mich an wambo. Ich wambo, du wambo, er wambo, sie wambo..." springt plötzlich auf und "rippt" über den Boden - hallo?!
Andi: "Kisse. Ich Kissen, Waschlotion. Ich lotion, du lotion. Also die Wasserflasche inspiriert mich..." liest vor: "zum häufigen und täglichen Gesicht und Körper..."
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Und hier einige Rippismus-Grundbegriffe:
Grüß die Rippe (Hallo)
Gute Rippe (Gut Nacht/Abend/Morgen/Tag)
einrippen (einschlafen)
Rippe Gott (Grüß Gott)
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Sprichwörter. Wer erkennt sie?
- Ich verliebte mich auf die erste Rippe.
- Schlafen wie ne Rippe
- auf heißen Rippe sitzen.
- in anderen Rippen (Umständen) sein.
- eine Rippe im Schafspelz.
- es rippt wie aus Eimern.
- Rippen nach Athen tragen.
- die Rippe aus dem Sack lassen.
- die Rippe in der Hand ist besser als der Brustkorb auf dem Dach.
- aus erstes Rippe.
- du hast doch deine Rippen im Spiel.
- wer Rippe sagt, muss auch RippeRippe sagen.
- oh du hast heute deine Sonntagsrippe an.
- in die saure Rippe beißen.
- eine Notrippe beiseite legen.
- aus einer Rippe einen Brustkorb machen.
- vor lauter Rippen den Brustkorb nicht sehen.
- lachen bis die Rippe kommt/ saufen bis die Rippe kommt.
- gestern hat A*** mit L** so blümchengerippt, dass das ganze Bett auseinandergerippt ist :P
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Opa zu Andi, als sie sich ne Semmel machen wollte: "Genier dich nicht, ich bin hier auch fremd."
Oma: "Du bist hier immer fremd."
Sabs: "Regnets heut in Frankfurt?"
Opa: "Häng den Finger aus dem Fenster, wenn er nass wird, dann weißt du Bescheid."
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Während der Autofahrt, als uns langweilig war, beschlosse wir arglose Autofahrer zu schokieren. Wir stopften uns Cornflakes in den Mund und grinsten beim überholen immer sehr sehr freundlich aus dem Fenster. Andi krallte sich an ihre Scheibe, kratzte und keifte.
Und siehe da, das Auto, dass wir eben hinter uns ließen, schwenkte aus und tuckerte an uns vorbei. Andi naürlich, Cornflakes im Mund: "Saaaaabs, überhol!! Schnell!!! Gib Gaaaas!!"
Gesagt, getan, ich rollte vorbei, die Leute schauten blöd, Andi fauchte und kurze Zeit später waren die schon wieder neben uns. Konnten einfach nicht genug bekommen :D .
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Als Andi dann wahnsinnigerweise beschloss den Kölner Dom zu besteigen, war ich der Meinung ich müsse nun für Kunst einen Teil malen. Also setzte ich mich ahnungslos nach draußen und skizzierte, bis ein Mann vorbeikam.
"Hallo, ich mache einen psychologischen Test und ich muss mit jemandem singen."
Haha, wie witzig... dann such mal...
"Interessant," antwortete ich und wollte mich wieder meinem Kunstwerk zuwenden.
"Was willst du singen?"
o.O iiich?? ich will nichts singen, ich kann nicht singen, ich glaub du spinnst.
"Nein, tut mir Leid, aber ich bin unbegabt." antwortete ich mit der Überzeugung, das würde ihn abschrecken. Tat es nicht.
"Kein Problem. Weißt du ich wollte keine alte Frau nehmen." erklärte er mir.
"Ja super, ich kann nciht singen, das wär ja peinlich."
"Welches Lied kennst du denn?"
Lässt der nihct locker... Okay, was fällt mir spontan ein? Alle meine Entchen, was ich ihm natürlich sofort mitteilte. Leider drehte er sich noch immer nicht um, sondern stimmte zu und wir saßen da vor dem Dom und trällerten "Alle meine Entchen" - was war das erniedrigend.
. . . Und vor lauter Frust mussten Andi und ich essen gehen. Sie wollte Kartoffelecken mit Lachs (links oben), ich eine Bockwurst mit Kartoffelsalat (rechts unten). Als Vorspiese bekamen wir netterweise ein Körbchen Brot. Und weil wir nicht genug bekommen konnten, beschlossen wir noch einen Salat zu kaufen. Hähnchensalat zu zweit (links unten). Ich wollte zu meiner Bockwurst noch Pommes (rechts oben). Wir wunderten uns nicht, dass uns sie Bedienung seltsam ansah, nein wieso auch? Hatten wir doch schon lange nichts mehr in der Art gegessen. Ja, und so sah es dann aus. Ups. Das war leicht heftig und vor allem viel. Die Bedienung teilte uns mit, dass er Koch verwirrt gefragt hat, ob da wirklich zwei Mädchen draußen sitzen. Ja tun sie und sie versuchen nun zwanghaft alles in sich zu stopfen. Wir versuchten alles aufzuessen. Auf dem zweiten Bild kann man das Zwischenergebnis sehen. Die Pommes (rechts oben) leer, Andis Kartoffelecken (links oben) beinahe weg. Der gemeinsame Salat (rechts unten) fast vernichtet. Nur der Kartoffelsalat war zu Majohaltig (links unten). Dennoch aßen wir und aßen wir. Und das war das Endergebnis (Bild drei). Lediglich der Kartoffelsalat blieb noch... Was waren wir stolz auf uns...

Nacht im Auto

Nacht im Auto

Voller Euphorie beschlossen wir gegen 19 Uhr nach Hamburg zu fahren. Ich mein klar - 250km um sieben Uhr abends - kein Problem. Und so stiegen wir in das Auto und fuhren dem Sonnenuntergang entgegen.

Doch tragischerweise übermannte uns die Langeweile, die Müdigkeit und so beschloss man, Musik zu hören.

"Friss die CD und sag mir was drauf ist." befahl ich dem CD-Player.

"IIIIIICCCCHHH???!" antwortete jedoch Andi panisch.

Die CD war scheiße, der Rets ebenfalls und deshalb wollte ich Andi etwas vorsingen. Haha - kann ich singen? Nein, natürlich nicht, und um es nicht peinlich werden zu lassen, sondern "zum Im Boden versinken" gröllte ich Lemon Tree.

Ich kreischte laut und hoch, sang falsch - das tat so weh in den Ohren. Lemon Tree erkannte man aber nicht.

Trotzdem machte es Spaß und wäre jemand mit im Auto gesessen, er wäre mit Sicherheit geflohen, weil wir dann beide zusammen laut und falsch "trällerten".

Gegen 24 Uhr erreichten wir erschöpft und müde Hamburg. Wo war der Campingplatz noch gleich? Keine Ahnung, wir grasten die Umgebung ab und fanden selbstverständlicherweise nichts, denn ein werter Herr Campingplatzbesitzer wollte uns doch tatsächlich nicht reinlassen - kein Platz mehr.

Ich glaub du spinnst... Nun gut, ne Nacht im Auto schadet auch nicht, wir plazierten uns vor dem Camping und wollten es uns gemütlich machen, bis man uns mitteilte, da stehen und im Auto schlafen würde 25 Euro kosten. Gehts noch???

Also fein, wir fuhren weiter und schliefen ungemütlich im Auto vor einem Haus in einem Wohngebiet.

Und hier ein Gedicht:

Das Leben ist blau,

die Welt so grau,

alles ist tragisch, so tragisch.

Grün ist der Wind,

gelb schreit das Kind,

alles ist seltsam, so seltsam.

Rot wie Blut,

feurig die Glut,

mir fehlt der Mut.

So verdammt tragisch.

Was soll ich nur tun?

Ich vermute, ja ich vermute,

ich bin ein Huhn...

Ach waren wir müde am nächsten Morgen, das war die ekelhafteste Nacht ever. Und die nächste Nacht, die verbrachten wie ebenfalls im Auto. Denn um 24 Uhr fanden wir, es wäre Zeit, nach Berlin zu fahren.
Für 280km brauchten wir geschlagene 13 Stunden. Wieso? Andi fuhr zuerst. Um 1:30 Uhr machte sie Halt auf einer Raststätte. Wir schliefen - im Auto wohlgemerkt. Um 05:33 Uhr ging es weiter, ich fuhr bis 7 Uhr morgens und dann hieß es: noch einmal schlafen.
Wir frühstückten um 10 Uhr, vermute ich, und setzen dann unsere Odyssee weiter fort. Um 13 Uhr erreichten wir endlich Berlin.
Sabs ist auf dem ersten Bild zu sehen, und Andi auf dem zweiten. gerädert von der Nacht im Auto in Hamburg.

Der Wettergott muss uns hassen

(Siehe Mittwoch, 14.08, weiter unten -.-)
Der Wettergott muss uns hassen

Stcokstadt Nacht - Regen.

Frankfurt Tag - Regen.

Köln Nacht - Regen.

Köln Tag - Regen.

Es ist beinah unfassbar, aber es pisste wirklich fast jede Nacht. Hier einige Eindrücke aus Sabs' Tagebuch:

Sonntag, 10.08.08 - 10 Uhr - Campingplatz Köln. Es regnet. Ja genau - es schifft, pisst, tröpfelt, gießt wie auch immer man es nennen mag - es pisst verdammt noch mal! Wir sitzen feucht-unfröhlich im Zelt fest und warten darauf, dass es aufhört, was es wahrscheinlich nicht tun wird.

Dienstag, 12.08.08 - 9:25 Uhr - Calais Um die Reisebedingungen zusammenzufassen: Die Autofahrten sind heiß und immer bei schönem Wetter. Die Stadtbesichtigungen finden bei Regenwitter statt, es sei denn, wir gehen ins Schwimmbad (als wir waren, hatten wir übrigens Sonnenschein - klar, war ja auch ein Hallenbad, wieso sollte da nicht die Sonne scheinen *argh*) Und wenn wir zelten - ja genau - dann regnet es. Wir haben bisher 3 mal gezeltet und 3 mal hats geschifft.

Mittwoch, 13.08.08 - 10:36 Uhr - Gooreind (Belgien) Und nun raten wir: Was passierte wohl, als wir gerade dabei waren, unser Zelt aufzubauen? Es regnet! Gewitter ohne Ende. Blitz, Donner - klar, natürlich - und der ganze Spaß bis heute morgen.

Donnerstag, 14.08.08 - Nordsee/Ostfriesland. Gestern beim Campingplatzsuchen hatten wir strahlend blauen Himmel! Es hat nur an einem einzigen Ort geregnet, das hat man schon von weitem gesehen. "Andi, jede Wette, das isser, unser Campingplatz." meinte ich frustriert und wir beschlossen dieses Mal spontan umzuwählen, wäre doch gelacht, wenn wir nicht einen fänden, an dem es nicht regnet. Und tatsächlich - wir fanden ihn. Warm, wolkenfreier Himmel, perfekt. Checken wir ein! Nein - leider nicht. Es wartragischerweise 21 Uhr und der Platz ist nur bis 19 Uhr geöffnet. Na gut, dann halt zum ursprünglichen Campingplatz. Die dicke fette Wolke war noch immer am Himmel - und je näher wir an unser Ziel kamen, desto düsterer wurde es. Ja, dieser kleine Fleck Regen von vorhin - der war direkt über unserem Campingplatz. (Siehe Bild ganz oben)

Dienstag, 26. August 2008

Das Auto

Vollgepackt bis obenhin.

Es ist ein wundervolles Auto. Tragischerweise leider zu klein. Aber es hat seinen Zweck erfüllt.

Und hier einiges, was mit der armen Karre angestellt wurde:

Sa, 09.08.08, 11 Uhr. Rastplatz.

"Ich will ne Shisha."

"Boah das wär jetzt geil."

"Halten wir an." Gesagt getan, auf nem Parkplatz wurde geraucht :D

Es war wirklich chillig, vor allem weil wir noch Hähnchen gegessen haben und Ananas und Semmeln. Natürlich ernteten wir den einen oder anderen schrägen Blick, aber hey, uns kennt keine Sau :D Wir waren übrigens auf dem Weg nach Köln, muss man dazu sagen^^

(das ist übrigens Sabs-->)

Und als wir in Köln ankamen waren wir einfach nur noch tot. Beziehungsweise Sabs. Ich hätte gern auch eines von Andi reingestellt, als sie da so lag, aber das Foto ist bedauerlicherweise auf ihrer Cam.
Hier sieht man sehr schön Kölns Rastplatz.
Erdbevölkerungsstatistikaufstellungsamt (Andis Wort) gegen Feldbewässerungsanlagentraktorfahrer (Sabs' Wort). Wer erfindet das längere? Man weiß es nicht. Wir kamen dann irgendwann auf die
Gewitterwolkenkonstellationsaufschreibsekretariats-kaffeemaschine (Sabs) und den Stromspannungsleiungswartungsgebäude-eingangshallenteppich (Andi), sowie den Hobbyroggenfeldgrünstreifengraspflückergesellschaftsführer (Sabs).
Aus Spaß an der Freude versuchten wir ebenfalls Sätze zu bilden aus einigen Wörtern. Beispiel:
Großraumtaxi, Aluautoabdeckplane, Kofferabstellgitter. Heraus kam: "Gestern legte ich mein Großraumtaxi mit Aluautoabdeckplane aus, um das Kofferabstellgitter zu befestigen"

Hier sehen wir ein Auto, behangen mit allerlei Klamotten. Bei genauerer Betrachtung fällt sogar auf, dass die Socken an der Windschutzscheibe hängen und Andi von dem Seitenspiegel eine Schnur gespannt hat, die man leider nur halb (links) sehen kann, an der ebenfalls Kleidung hängt.
Und das kommt so:
Wir sitzen auf dem Campingplatz und es ist unsere erste regenfreie Nacht. Wäsche haben wir bis ins Nirvana und so dachten wir uns, wir waschen am Abend. Gesagt getan.
Die Wäsche haben wir in eine Waschmaschine gestopft und einen Euro hineingeworfen. Und so warteten wir, und warteten.
Und tatsächlich, wir konnten unser Glück kaum fassen - sie wurde fertig, zersprang nicht oder solche Scherze.
Euphorisch beförderten wir unsere Wäsche ans Tageslicht. Sie war trocken.
"Wie trocken???" Ja genau. Trocken. Na guuut. Dann halt anders, vielleicht haben wir die Maschine überfordert. Und so steckten wir das ganze noch einmal - dieses Mal geteilt in zwei Waschmaschinen und warteteten. Nebenbei lasen wir aus Langeweile einen Groschenroman über einen Arzt.
Und auch dieses Mal war die Maschine nach einiger Zeit fertig.
Nummer eins: Nass... Die Wäsche war nass!!! Juhu! Nass und sauber. Rein in unsere "Wäscheauffangwanne". Und zur nächsten Waschmaschine (bei der wir übrigens nach einiger Zeit bemerkten, dass sie gar nicht läuft... scheiße.. anschalten und so dauerte die eine halbe Stunde länger)
Ängstlich öffneten wir sie... Die Wäsche war triefend nass... triefend nass? Nee oder.. Und was ist das? Schwarz? Hallo? Schwarzes Wasser? Gott bitte - nicht.
Und doch, wir hatten Glück, die Waschmaschine war im Arsch, die Wäsche schmutzig und tropfte schwarzblau und zu allem Übel lief das Wasser nicht ab. Andi musste mit einem Wischmopp in der Waschmaschien herumfuchteln um das Restwasser herauszubefördern (mit dem Teller, mit dem wir es anfangs versuchten, klappte es nicht wirklich ganz).
Na wenigstens geht der Trockner, dachten wir uns. Haha - man sehe nur auf die Bilder. Nein, der Trockner funktionierte nur mit einem zwei DM-Stück, das man sich bei der Rezeption abholen musste. Jedoch war es rund 24 Uhr, die Rezeption hatte lustigerweise schon zu und wir verstauten unsere Wanne samt Wäsche im Auto. Am nächsten Morgen machten wir uns sofort auf den Weg, tauschten das Geld und trockneten die Wäsche.
Mein Gott und nach soviel Scheiß, dachten wir uns, muss doch mal was klappen. Nein, das tat es verständlicherweise nicht. Die Wäsche war heiß und dampfte und natürlich - wie auch anders - nass.
Leck mich am Arsch, dann behängen wir das Auto. Einmal im Campingplatz und einmal (auf diesem Bild zu sehen), auf einem Parkplatz vor nem Schwimmbad. Hier ist ein Blick durch das Auto zu sehen. Vom Kofferraum fotografiert, kann man wunderbar erkennen, wie die Söckchen die Sicht blockieren :D

Was haben die gleich noch angestellt???

Unschwer zu erkennen.
Deutschland.

Eigentlich hatten wir eine kleine Reise durch Deutschland geplant. Sollte von Frankfurt nach Köln gehen. Düsseldorf und Essen. Dortmund, Bremen. Danach Bremerhaven, Hamburg, Berlin, Leipzig, Nürnberg...

Sah jedoch gleich ganz anders aus:

Do, 07.08. Stockstadt

Fr, 08.08. Frankfurt

Sa, 09.08. Köln

So, 10.08. Köln

Mo, 11.08. Brüssel, Calais

Di, 12.08. Calais, Wuustwezel (Belgien)

Mi, 13.08. Ostfriesland/ Norderney

Do, 14.08. Klein-Heiselhusen (Norddeutschland)

Fr, 15.08. Neuharlingersiel (Wattwanderung)

Sa, 16.08. Hamburg

So, 17.08. Berlin

Mo, 18.08. Berlin

Di, 19.08. Berlin/Halle

Spontanerweise ließen wir das Ruhrgebiet raus und fuhren an die Nordsee. Es war wirklich amüsant, zu zweit in einem Auto. Etwas Budget und viel Spaß^^

Montag, 25. August 2008

Teilnehmer

Unsere Deutschlandtour
... die sich zunehmend zu einer Belgien/France/Deutschlandtour entwickelte. Wir haben es versucht. Mit dem Auto und dem Zelt durch die Welt zu reisen. Ein wenig Geld, ein wenig Dosenfutter und schon kommt man 3141 km weit.

Und hier einige Impressionen:

Beginnen wir mit den Teilnehmern. Unser Fortbewegungsmittel - restlos vollgepackt mit zwei Rädern, Zelt und Schlafsäcken, Essen und Wasserkocher, Waschutensilien, Koffern und Dingen. Man erntete auf der Autobahn so manchen irritierten Blick. Und das war wirklich sehr sehr witzig.

Ich kann nur sagen: Ein hoch auf Andis Auto und seine Fähigkeit uns dorthin zu bringen, wo wir hinwollten. Amen.

Und hier sehen wir Andrea, Andrea die Müde, Andrea die Verwirrte, Andrea die Äääändiiii. Andi, die, sehr zum Missfallen von Sabs, nie ein Drop wollte, dabei waren das furchtbar, entzückend leckere Lakritzdrops. Nun, wie dem auch sei, das ist der Autobesitzer :D zu dem Zeitpunkt war die Lady 20. Oder 14??? XD Aber dazu später mehr^^ Seltsame Mitbringsel: zwei Koffer/Taschen, Wahnsinn Sabs. Mit Cornflakes im Mund. Das ist eine Ausnahme. Normalerweise macht sie den Eindruck einer annehmbaren und "normalen" 19-Jährigen. Sie ist die letzte Teilnehmerin. Auch wenn später noch eine weitere dazufand. Shamila nämlich, aber die wird später erwähnt. Seltsame Mitbringsel: Shisha, zwei Kulturbeutel, Wahnsinn, einen Rucksack voller Bücher/Hefte/Schreibsachen - irre schwer.
Shamila - die geile Sau. Tragischerweise
stank die Lady fürchterlich, wir fanden sie bei einer Wattwanderung in der Nordsee.
Und weil sie so stank mussten wir sie töten in Hamburg. Half entsetzlicherweise nichts, Shamila müffelte wie iwas... aber was solls^^